Daitokai – Köln – Quickie

Viel zu selten schaffe ich es, mit Freunden oder Bekannten zum gleichen Zeitpunkt in Köln oder Berlin zu sein, um einen angenehmen Abend im Daitokai zu verbringen. Vor Kurzem aber hat es endlich mal wieder geklappt, und wir sind zu fünft in Köln ins Daitokai eingefallen.

Da wir in getrennten Hotels übernachteten, kamen wir auch zu getrennten Zeiten im Lokal an. Das Daitokai ist darauf aber sehr gut vorbereitet: Es gibt natürlich eine Bar, an der man sich von Bier über Wein bis hin zu Drinks alles gönnen kann. Selbst gegen die übliche Peinlichkeit für Einzelpersonen, nichts zu haben, mit dem man sich beschäftigen kann ist gesorgt: Man bekommt natürlich die Speisekarte ausgehändigt, auf einem kleinen Tisch stehen aber auch verschiedene Zeitschriften zur Verfügung.

Im Daitokai bekommt man selbstredend auch Sushi, wenn man sich aber schon einmal dort verabredet, dann will man nur eines: Teppanyaki. Japanische Köstlichkeiten, durch kunstfertige Köche auf der in den Tisch eingelassenen Grillplatte perfekt zubereitet.

Wir teilten uns auf die beiden zur Verfügung stehen Menüs auf, in einem aber stimmten wir überein: Zu dem Zeitpunkt wurde ein “Upgrade” vom Charolais-Rind auf Wagyu angeboten.

Unsere Speisenfolge sah daher für die Einen so aus:

Amuse Gueule
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Verschiedene japanische Vorspeisen
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Riesengarnelen, Lachsfilet und Jacobsmuscheln
am Tisch zubereitet, mit Gemüse serviert
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Gemischter Salat mit Daitokai-Dressing
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Rinderfilet vom Wagyu mit Pilzen und Gemüse
am Tisch gebraten dazu Reis
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Dessert

Die Anderen bekamen dieses hier zubereitet:

Amuse Gueule
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Sushi
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Tempura (Garnele, Fischfilet und Gemüse
in knuspriger Teighülle frittiert)
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Gemischter Salat mit Daitokai-Dressing
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Roastbeef vom Wagyu mit Pilzen und Gemüse
am Tisch gebraten, dazu Reis
* * *
Dessert

Leider hatte ich keine Kamera dabei, so dass ich sowohl die Präsentation als auch die Zubereitung der Speisen nicht darstellen kann, das werde ich aber in nächster Zeit nachholen. Ein Kollege hat mich dummerweise mit einem Besuch im Daitokai bestochen, einen bestimmten Job zu übernehmen, und nachdem ich den Job gemacht habe, ist jetzt er dran… 😉

Um es kurz zu machen: Sowohl Speisen als auch Getränke (unter anderem ein Grauburgunder von Heger, der absolut ideale Begleiter zu Teppanyaki!) waren frisch, sehr schmackhaft, der Service prompt und vorzüglich, der Koch ein Meister seines Fachs. Was will man mehr?Heut’ geht’s mir gut! 😎

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